Konzeption und Mitbegründung eines bundesweiten Netzwerkes für Soziale Verantwortung

Auslöser

Im Rahmen des Bergweg-Forum Denken der Zukunft werden Szenarien über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft in Deutschland entwickelt. Dabei zeigt sich, dass uns künftig selbst in der angenommenen bestmöglichen Entwicklung („best Case“) das Thema soziale Spaltung ernsthaft beschäftigen wird. Im Anschluss an diese Arbeit entwickele ich in einem Artikel die „Vision sozialer Kooperationen“ und schlage vor, verstärkt Brücken zwischen den gesellschaftlichen Sektoren zu bauen und dies mit einer Initiative „Unternehmen: Partner der Jugend“ zu konkretisieren..

Projektumfang

Ausgelöst durch den Artikel bildet sich eine Initiativgruppe, unterstützt durch den Deutschen Club of Rome sowie eine Arbeitsgruppe sächsischer Jugendorganisationen, die in Eigeninitiative in Dresden ein Symposium „Brücken bauen“ veranstalten. Dies ist der Auftakt zur Bildung einer bundesweiten, selbstorganisierten Initiative Unternehmen Partner der Jugend (UPJ), die viele soziale Projekte grenzüberschreitend anstößt und vernetzt.  Inzwischen ist UPJ das größte Netzwerk engagierter Unternehmen und gemeinnütziger Mittlerorganisationen in Deutschland. Zu den Mitgliedern des Unternehmensnetzwerkes gehören BMW, Generali, HP, Intel, SAP und viele andere. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen, indem sie neue Verbindungen zwischen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und öffentlichen Verwaltungen schaffen. Die Idee gewinnt immer mehr Anhänger:  gesellschaftliches Engagement von Unternehmen im Gemeinwesen zu verbreiten und dabei mit gutem Beispiel voranzugehen.

Branche: Übergreifend, Gemeinwesen (Pro Bono Projekt)

Region: Deutschland

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