Entwicklung einer „Spiegel“-Studie als Auftakt eines Veränderungsprozesses

Auslöser

Der Vorsitzende der deutschen Geschäftsführung eines führenden amerikanischen IT Unternehmens mit mehreren hunderttausend Beschäftigten möchte seine Vorstellung einer strategischen Neuausrichtung mit innovativen Ideen der Organisation verknüpfen und damit die Neuausrichtung auf breitere Beine stellen – ohne dabei eine aufwendige, langwierige Mitarbeiterbefragung durchzuführen.

Projektumfang

Nach einem Workshop mit der Geschäftsleitung werden persönliche Tiefeninterviews mit ausgewählten Führungskräften und Mitarbeitern aus unterschiedlichen Bereichen und Hierarchiestufen durchgeführt. Die Ergebnisse werden in einer so genannten „Spiegel“-Studie zusammengefasst: Sie spiegelt die Einschätzung der Führungskräfte und Mitarbeiter (Ist-Situation und Soll-Situation). Sie zeigt Risiken und Chancen auf – in Form einer Negativ-Spirale und einer Positiv-Spirale. Sie gibt dem Topmanagement wertvolle Anhaltspunkte, worauf bei der Neuausrichtung und bei der konkreten Maßnahmenplanung zu achten ist. Die Studie wird in einer Führungskräftekonferenz vorgestellt und dient dem Management als eine wichtige Grundlage für ihre Entscheidungen.

Branche: IT

Region: Süddeutscher Raum

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